
Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung der Börsen-Zeitung
Die Finanzkrise hat Stärken und Schwächen der Finanzstandorte in der Welt offengelegt. Eine Folge sind Regulierung und neue Spielregeln an den Finanzmärkten. Dies hat auch Auswirkungen auf den Finanzplatz Frankfurt und seine Stellung im internationalen Wettbewerb. Zwar ist ein Finanzplatz grundsätzlich in stetigem Wandel begriffen. Aktuell kann man aber noch mehr als vor der Krise davon sprechen, dass der Finanzplatz Frankfurt eine Baustelle ist, weil – wie Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann im ersten einleitenden Serienbeitrag argumentiert – wichtige Veränderungen notwendig und in Teilen auch schon begonnen worden sind.
Bei aller berechtigten Kritik sollte aber nicht übersehen werden, dass – und auch darauf weist Ackermann hin – der Finanzplatz Frankfurt mit zahlreichen, teilweise verborgenen Stärken glänzen kann, womit er sich im internationalen Wettbewerb durchaus sehen lassen kann.
Die Börsen-Zeitung hat daher eine große Serie unter dem Motto „Baustelle Finanzplatz“ gestartet. Die Serie ist einerseits eine Bestandsaufnahme der Stärken und Schwächen, andererseits Diskussionsplattform für notwendige Veränderungen am Finanzplatz. Zahlreiche kompetente und prominente Autoren aus der Finanzbranche, den Verbänden, der Politik und auch aus der Redaktion der Börsen-Zeitung werden den Finanzplatz unter die Lupe nehmen.
Frankfurt Main Finance dankt der Börsen-Zeitung für die freundliche Genehmigung zur Übernahme der Serienbeiträge auf dieser Website.

Teil 1 (15.10.2010)
"Strukturelle Schwächen im Bankensektor"
von Josef Ackermann (Deutsche Bank AG)

Teil 2 (23.10.2010)
"ETF sind eine Erfolgsgeschichte für Frankfurt "
von Michael Krogmann (Deutsche Börse AG)

Teil 3 (28.10.2010)
"Standortpolitik und Finanzmarktstabilität sind kein Widerspruch"
von Dieter Posch (Hessischer Wirtschaftsminister)

Teil 4 (5.11.2010)
"Bei Investmentfonds hängt Luxemburg Frankfurt noch ab"
von Thomas Neiße und Stefan Seip (BVI)

Teil 5 (13.11.2010)
"Forschung in Finance: Frankfurt punktet mit Interdisziplinarität"
von Wolfgang König (Goethe-Universität Frankfurt)

Teil 6 (23.11.2010)
"Finanzbranche muss Vertrauen zurückgewinnen"
von Frank Westhoff (DZ BANK)

Teil 7 (02.12.2010)
"Frankfurt profitiert von der Realwirtschaft"
von Lutz Raettig (Morgan Stanley Bank)

Teil 8 (08.12.2010)
"Benchmark für die Eurozone"
von Carl Heinz Daube (Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur)

Teil 9 (22.12.2010)
"Frankfurt lebt von digitaler Infrastruktur"
von Peter Knapp (Interxion Deutschland GmbH)

Teil 10 (04.01.2011)
"Aktienmärkte im Umbruch - Integrität und Sicherheit im Fokus"
von Frank Gerstenschläger (Deutsche Börse)

Teil 11 (11.01.2011)
"Auslandsbanken stehen zum Standort Frankfurt"
von Stefan Winter und Joachim von Schorlemer (Verband der Auslandsbanken)

Teil 12 (13.01.2011)
"Cloud Computing bringt Frankfurt voran"
von Hermann-Josef Lamberti (Deutsche Bank)

Teil 13 (27.01.2011)
"Social Media verändern den Finanzplatz"
von Andrea Marlière (NetCo Consulting) und Hans-Joachim Reinhardt (IHK Frankfurt)

Teil 14 (08.02.2011)
"Wissenstransfer für Notenbanker"
von Rudolf Böhmler (Deutsche Bundesbank)

Teil 15 (15.02.2011)
"Dem Finanzplatz fehlt Verankerung"
von Rüdiger von Rosen (Deutsches Aktieninstitut)

Teil 16 (23.02.2011)
"Die Finanzwirtschaft muss der Realwirtschaft dienen"
von Thomas Jorberg (GLS Bank)

Teil 17 (12.03.2011)
Die Integration der Marktinfrastrukturen weiter vorantreiben
von Gertrude Tumpel-Gugerell (EZB)

Teil 18 (30.03.2011)
Auch Profi-Fußball stärkt den Finanzplatz
von Claudio Montanini (Marketing Club Frankfurt)

Teil 19 (09.04.2011)
Eurex setzt Standards im Terminhandel
von Christopher Kalbhenn (Börsen-Zeitung)

Teil 20 (22.04.2011)
Frankfurt muss sich als Partner anbieten
von Udo Bröskamp (Roland Berger) und
Hubertus Väth (Frankfurt Main Finance)

Teil 21 Abschlussbeitrag (11.05.2011)
Finanzplatz muss krisenfest werden
von Volker Bouffier (Hessischer Ministerpräsident)


